Evakuierung eines ICEs bei Westerwalsede mit einem Paralleleinsatz in Visselhövede

web-E048-250718-UN-ICE-raeumen-1.jpg web-E048-250718-UN-ICE-raeumen-2.jpg web-E048-250718-UN-ICE-raeumen-3.jpg web-E048-250718-UN-ICE-raeumen-4.jpg web-E048-250718-UN-ICE-raeumen-5.jpg

Westerwalsede, 25.07.18. „ICE muss geräumt werden, 450 Personen.“ Diese nicht alltägliche Alarmierung überraschte am Donnerstagabend gegen 17:31 Uhr die Visselhöveder Kameraden.
Der Rüstwagen und der ELW wurde per Einzelalarmierung angefordert.

Aufgrund von Unwettern bei Westerwalsede ist ein Baum auf die Oberleitung gefallen und sorgte somit für eine Unterbrechung der Stromversorgung. Dies führte dazu das ein in diesem Streckenabschnitt befindlicher ICE stillstand und auch die Klimaanlage des Zuges, bedingt durch den fehlenden Strom, bei den hohen Temperaturen ausgefallen ist.

Die Aufgaben der Visselhöveder Kameraden stellten sich wie folgt dar:
Der Einsatzleitwagen wurde als Meldekopf für die SEG Rettung Rotenburg und dem Einsatzzug des DRK verwendet. Die Aufgabe der Besatzung des Rüstwagens bestand darin Leiterteile an Einsatzkräfte weiterzugeben und die Gleise auf weitere Sturmschäden zu prüfen.

Einen ausführlichen Bericht mit einem Statement des Feuerwehr-Abschnittspressesprechers Dennis Preißler gibt es unter anderen bei der Kreiszeitung (Link).

Knapp 20 Minuten später ereignete sich eine weitere Alarmierung der Visselhöveder Kameraden zu einer Türöffnung. Der Bericht hierzu folgt.

Freitag, 19. Oktober 2018

Design by LernVid.com

2017